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Bauamt informiert

Sprechstunden Bauamt, Frau Marlis Tremmel:

Di und Fr von 8.00 bis 12.00 Uhr, sowie einmal im Monat am Dienstag auch von 17.00 bis 19.30 Uhr (diesen Termin bitte vorher am Gemeindeamt erfragen)

Am Donnerstag finden immer Baubesprechungen/-verhandlungen mit dem Bausachverständigen der Gemeinde statt. Wir bitten daher um Verständnis, dass das Bauamt am Donnerstag nur nach vorheriger terminlicher Vereinbarung zur Verfügung steht.

wichtiger Hinweis:

Die Bauagenden wurden in Münchendorf der Vizebürgermeisterin übertragen. Ihre Sprechstunden finden am Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr, sowie am Donnerstag von 8.00 bis 10.00 Uhr am Gemeindeamt statt.

ACHTUNG - BAUGRÜNDE!

Die Gemeinde Münchendorf besitzt keine Baugrundstücke zum Verkauf!

 

Die Baueinreichung

Erforderliche Unterlagen zur Baueinreichung

Mindestinhalte der Einreichunterlagen

 

Formulare

Bauanzeige Bauanzeige

Bauansuchen Bauansuchen

Bauführerbestätigung NÖBauO 1996 Bauführerbestätigung NÖBauO 1996

Bauführerbestätigung NÖBauO 2014 Bauführerbestätigung NÖBauO 2014

Bauanzeige - Carport Bauanzeige - Carport

Ergänzende Unterlagen Ergänzende Unterlagen

Ansuchen um Grundstücksvereinigung Ansuchen um Grundstücksvereinigung

Antrag-Überbauung der Straßenfluchtlinie Antrag-Überbauung der Straßenfluchtlinie

Erklärung zum Lageplan Erklärung zum Lageplan

Fertigstellungsmeldung Fertigstellungsmeldung

Erreichbarkeit Erreichbarkeit

 Vorstatik - statische Berechnung Vorstatik - statische Berechnung 

Zustimmung zur Bauanzeige Zustimmung zur Bauanzeige

Zustimmungserklärung Zustimmungserklärung

 

 

BEBAUUNGSBESTIMMUNGEN

Teilbebauungsplan Am Kanal / Trumauerstraße Teilbebauungsplan Am Kanal / Trumauerstraße

Bebauungsbestimmungen-Birkensee Bebauungsbestimmungen-Birkensee

Bebauungsbestimmungen - Babenbergerseen Bebauungsbestimmungen - Babenbergerseen

Teilbebauungsplan - Babenbergerseen Teilbebauungsplan - Babenbergerseen

Bebauungsbestimmungen - Dürrsee Bebauungsbestimmungen - Dürrsee

Teilbebauungsplan - Dürrsee Teilbebauungsplan - Dürrsee

Bebauungsbestimmungen - Großer und Kleiner Gemeindesee Bebauungsbestimmungen - Großer und Kleiner Gemeindesee

Teilbebauungsplan - Großer und Kleiner Gemeindesee Teilbebauungsplan - Großer und Kleiner Gemeindesee

Bebauungsbestimmungen - Seedörfl Bebauungsbestimmungen - Seedörfl

Teilbebauungsplan - Seedörfl Teilbebauungsplan - Seedörfl

Teilbebauungsplan Himbergerstraße - Meinl-Gründe Teilbebauungsplan - Himbergerstraße - Meinl-Gründe

 

 

FLÄCHENWIDMUNGSPLAN

Flächenwidmungsplan Teil 1 Flächenwidmungsplan Teil 1

Flächenwidmungsplan Teil 2 Flächenwidmungsplan Teil 2

Flächenwidmungsplan Teil 3 Flächenwidmungsplan Teil 3

 

 

Die Baueinreichung

1)        Die erforderlichen Antragsbeilagen sind im § 18 NÖ Bauordnung 2014  angeführt.

2)        Die notwendigen Inhalte und Angaben für den Einreichplan, für die Baubeschreibung und für den Energieausweis sind im § 19 NÖ Bauordnung 2014 angeführt.

3)        Beauftragte Fachleute und Bauführer (§ 25 Abs. 1 NÖ Bauordnung 2014):
Der Bauherr hat mit der Planung und Berechnung des Bauvorhabens Fachleute zu betrauen, die hierzu gewerberechtlich oder als Ziviltechniker befugt sind. Besitzt der Bauherr oder einer seiner Dienstnehmer selbst diese Befugnis, ist eine solche Betrauung nicht erforderlich.

4)        Die Arbeiten für Vorhaben nach § 14 Z. 1, 2, 4, 5, 7 und 8 sind durch einen Bauführer zu überwachen. Für dessen Befugnis gilt Abs. 1 sinngemäß. Davon abweichend, darf eine Gebietskörperschaft, die selbst Bauherr ist oder diesen vertritt, eine Person, die in einem Dienstverhältnis zu ihr steht und die die gleiche Befähigung besitzt, die zur Erlangung der Befugnis nach Abs. 1 erforderlich ist, zum Bauführer bestellen. An der Ausführung des Bauvorhabens darf ein Bauführer nur dann beteiligt sein, wenn er im Besitz einer Befugnis nach Abs. 1 ist.

5)        Baubeginn (§ 26 NÖ Bauordnung 2014):
Der Bauherr hat das Datum des Beginns der Ausführung des Bauvorhabens der Baubehörde vorher anzuzeigen. Spätestens wenn der Bauherr der Baubehörde den Baubeginn meldet, hat er gleichzeitig den Bauführer bekannt zu geben. Die Baubehörde hat dem Bauführer je eine Ausfertigung des Baubewilligungsbescheides sowie seiner mit einem Hinweis auf ihn versehenen Beilagen (Bauplan, Baubeschreibung, etc.) auszufolgen.

6)        Bauführerwechsel
Legt der Bauführer seine Funktion zurück, hat er dies der Baubehörde mitzuteilen. Die ihm zur Verfügung gestellte Ausfertigung des Baubewilligungsbescheides samt Beilagen ist zurückzustellen. Die Ausführung des Bauvorhabens ist zu unterbrechen, bis ein neuer Bauführer namhaft gemacht ist.

 

 

 

Erforderliche Unterlagen zur Baueinreichung

§ 19

Bauplan, Baubeschreibung und Energieausweis

(1) Der Bauplan hat alle Angaben zu enthalten, die für die Beurteilung des Vorhabens notwendig sind. Dazu gehören je nach Art des Vorhabens insbesondere:

1. der Lageplan, aus dem zu ersehen sind

a) vom Baugrundstück und den Grundstücken der Nachbarn (§ 6 Abs. 1 Z 3)

- Lage mit Höhenkoten und Nordrichtung,

- bei einem Neu- oder Zubau eines Gebäudes im Bauland die lagerichtige Darstellung der Grenzen des Baugrundstücks und deren Kennzeichnung in der Natur, wobei die Baubehörde diese Vorfrage (genaue Lage der Grenzen des Baugrundstücks) aufgrund

- des Grenzkatasters,

          ist kein Grenzkataster vorhanden, sind die Grenzen nicht strittig und ist das Bauvorhaben direkt an der Grundstücksgrenze
          oder in einem Abstand von der Grundstücksgrenze geplant, der nicht größer ist als der um 1 m vergrößerte Bauwich,

- einer durch einen Vermessungsbefugten (§ 1 des Liegenschaftsteilungsgesetzes, BGBl. Nr. 3/1930 in der Fassung BGBl. I Nr. 190/2013) durchgeführten Grenzvermessung,

          in allen übrigen Fällen

- des Ergebnisses eines gerichtlichen Außerstreitverfahrens (Grenzfeststellungsverfahren) zu entscheiden hat und die lagerichtige Darstellung auf jene Grenzbereiche eingeschränkt werden darf, die für die Beurteilung des Bauvorhabens wesentlich sind,

- bei einer Einfriedung die lagerichtige Darstellung der Grenze zur Verkehrsfläche,

- Grundstücksnummern,

- Namen und Anschriften der Eigentümer des vom Vorhaben betroffenen Grundstücks sowie der Nachbargrundstücke und von ober- oder unterirdischen Bauwerken auf diesen,

- Widmungsart,

- festgelegte Straßen- und Baufluchtlinien, Straßenniveau,

- die im Bebauungsplan festgelegte und/oder die rechtmäßig bestehende und/oder zu bewilligende Höhenlage des Geländes,

- bestehende Gebäude, Trinkwasserbrunnen und Abwasserentsorgungsanlagen,

- die im von der Bebauung betroffenen Teil des Baugrundstücks vorhandenen Einbauten sowie die darüber führenden Freileitungen,

- Darstellung der im Grundbuch eingetragenen Fahr- und Leitungsrechte,

b) bei Neu- oder Zubauten deren geringste Abstände von den Grundstücksgrenzen,

c) geplante Anlagen für die Sammlung, Ableitung und Beseitigung der Abwässer und des Mülls,

d) soweit erforderlich die Lage und Anzahl der Stellplätze;

2. die Grundrisse, bei Gebäuden von sämtlichen Geschoßen mit Angabe des beabsichtigten Verwendungszwecks jedes neu geplanten oder vom Bauvorhaben betroffenen Raumes, die Schornsteinquerschnitte und sofern erforderlich die Lage von Zugangspunkten und Netzabschlusspunkten für die hochgeschwindigkeitsfähigen gebäudeinternen physischen Infrastrukturen (§ 4 Z 12a und § 43a);

3. Schnitte durch die Gebäude, insbesondere durch die Stiegenanlagen mit anschließendem Gelände und dessen Höhenlage, in Hanglage auch Mauern an Grundstücksgrenzen;

4. die Tragwerkssysteme;

5. die Ansichten, die zur Beurteilung der äußeren Gestaltung der Bauwerke und ihres Anschlusses an die angrenzenden Bauwerke erforderlich sind;

6. die Ansicht der anzeigepflichtigen Einfriedung.

Der Lageplan ist im Maßstab 1:500 und ein Plan nach Z 2 bis 6 ist im Maßstab 1:100 zu verfassen, in begründeten Fällen (z. B. Größe der Grundstücke oder des Vorhabens) darf ein anderer Maßstab verwendet werden.

Neu zu errichtende, bestehende und abzutragende Bauwerke sowie verschiedene Baustoffe sind

- im Lageplan und

- in den Grundrissen und Schnitten

farblich verschieden darzustellen.

Die nach Z 1 lit. a aufgrund einer durchgeführten Grenzvermessung oder Grenzfeststellung vorgelegten Vermessungspläne sind vom Bauwerber dem zuständigen Vermessungsamt zu übermitteln.

 

(2) Die Baubeschreibung muss alle nachstehenden Angaben enthalten, die nicht schon aus den Bauplänen ersichtlich sind. Anzugeben sind nach der Art des Bauvorhabens:

           1. die Größe des Baugrundstücks und wenn dieses im Bauland liegt, ob es schon zum Bauplatz erklärt wurde;

           2. die Grundrissfläche und die bebaute Fläche;

           3. die Nutzfläche der Wohnungen und Betriebsräume;

           4. die Bauausführung, insbesondere der geplante Brand-, Schall- und Wärmeschutz;

           5. der Verwendungszweck des neu geplanten oder vom Vorhaben betroffenen Bauwerks, bei Gebäuden jedes Raumes;

           6. bei Bauwerken im Grünland Angaben darüber, dass eine Nutzung nach § 20 des NÖ Raumordnungsgesetzes 2014, LGBl. Nr. 3/2015 in der geltenden Fassung, vorliegt oder erfolgen wird (z. B. durch ein Betriebskonzept);

           7. bei Betrieben die Art, der Umfang und die voraussichtlichen Emissionen (§ 48);

 

(3) Soweit dies zur Beurteilung des Bauvorhabens notwendig ist, hat die Baubehörde die Vorlage weiterer Unterlagen zu verlangen, wie z. B.:

             - Detailpläne,

             - statische Berechnungen der Tragfähigkeit von Konstruktionen und anderen Bauteilen samt Konstruktionsplänen,

             - einen Nachweis der ausreichenden Tragfähigkeit des Baugrundstücks,

             - eine Angabe über den höchsten örtlichen Grundwasserspiegel,

             - eine Angabe über die Höhe des 100-jährlichen Hochwassers,

             - eine Darstellung der Ermittlung der Gebäudehöhe,

             - eine brandschutztechnische Beschreibung,

             - ein Brandschutzkonzept,

             - eine Fluchtzeitberechnung,

             - Angaben über die Anordnung und Höhe der in der Umgebung bewilligten Hauptgebäude (abgeleitete Bebauungsweisen und Bauklassen) im Baulandbereich ohne Bebauungsplan (§ 54),

             - eine Wärmebedarfsrechnung,

             - einen Stellplan für Kraftfahrzeuge,

             - Elektroinstallationspläne,

             - Sitzpläne,

             - einen Nachweis der Einhaltung des sommerlichen Überwärmungsschutzes.

 

(4) Werden bestehende Bauwerke abgeändert oder an diesen Bauteile ausgewechselt, dürfen die Baupläne und Beschreibungen auf die Darstellung der Teile beschränkt werden, die für die Beurteilung des Bauvorhabens maßgeblich sind.

 

(5) Der Energieausweis ist mit dem Inhalt und der Form gemäß der Verordnung nach § 43 Abs. 3 zu erstellen.

 

(6) Für die Darstellung der Angaben nach Abs. 1 Z 1 lit. a hinsichtlich der Nachbargrundstücke darf im erforderlichen Umfang in die betreffenden Bauakte Einsicht genommen werden.

 

 

 

Mindestinhalte der Einreichunterlagen

Inhalte im Lageplan gemäß § 19 NÖ BO 2014
  1. Inhalte im Lageplan gemäß § 19 NÖ Bauordnung 2014
    1. Lageplan im Maßstab 1:500, besser 1:250 !
    2. Baugrundstück inkl. der angrenzenden Grundstücke (ca. 5m Streifen)
    3. Eigenes Grundstück inkl. aller Gebäude (Grundstücksnummer, Einlagezahl)
    4. Lage des Baugrundstücks mit allen relevanten absoluten Höhenknoten (xxx,xx Meter über Adria) und Nordrichtung (Nordpfeil)
    5. Nachbargrundstücke inkl. aller Gebäude (Grundstücksnummer, Name und Anschrift der Eigentümer) und der absoluten Höhenknoten im Bereich der gemeinsamen Grundgrenzen
    6. Öffentlicher Bereich mit absoluten Höhenknoten in den Lageplan einarbeiten (Gehsteig, Gehsteig-Überfahrten, Parkstreifen, Bäume, Rabatte, etc.)
    7. Angaben aus dem Flächenwidmungs- und falls vorhanden Bebauungsplan (Widmungsart und Bebauungsbestimmung)
    8. Straßen- und Baufluchtlinien gemäß Bebauungsplan
    9. Lagerichtige Darstellung der Grenzen des Baugrundstückes und deren Kennzeichnung in der Natur!
    10. Hinweis über die Übertragung der Grundgrenzen (Grenzkataster, Teilungsplan, Naturaufnahme, Vermessungsplan)
    11. Lage der Einfriedung zum öffentlichen Gut mit Eingänge und Einfahrten (über die gesamte Grundstücksbreite gezeichnet – Achtung: Höhenniveaus!)
    12. Angaben über das Öffentliche Gut (Verkehrsflächen) inkl. Gehsteig, Fahrbahn, Baumscheiben, Parkstreifen, etc. und der absoluten Höhenknoten (Straßenniveau, etc.)
    13. Einfriedungen zu den Nachbargrundstücken
      (inkl. bestehende Geländehöhen und die neue Geländehöhen bzw. Höhenunterschiede)
    14. Bestehende Gebäude und Trinkwasserbrunnen inkl. Abstände zu den Grundgrenze
      (farbige Darstellung laut Lageplan-Legende!)
    15. Geplante Gebäude und Gebäudeteile inkl. aller Abstände zu den Grundgrenzen, in farbiger Darstellung laut Lageplan-Legende, mit absolutem Projektniveau (Erdgeschoß ±0,00 = ? Meter über Adria)
    16. Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Einbauten und Freileitungen)
      1. Schmutzwasserkanal – Übergabeschacht unmittelbar bei der Grundstücksgrenze
      2. Trinkwasser – Wassermesserschacht unmittelbar bei der Grundstücksgrenze
      3. Regenwasserkanal inkl. Regenrohrsinkkästen, Regenwasserzisterne, Regenwassersickerschächte (Fassungsvermögen, Abstände von den Grundstücksgrenzen)
    17. Anlagen für die Sammlung des Mülls
      (Lage Müllplatz / Müllraum; Größe gemäß der Anzahl der Müllgefäße und den Richtlinien)
    18. Lage und Anzahl der PKW-Stellplätze / Stellplan für Kraftfahrzeuge
      (inkl. Nachweis gemäß § 63 NÖ Bauordnung und § 155 NÖ BTV)
    19. Rigol an der Grundgrenze im Bereich der Garageneinfahrt
      (Entwässerung der Oberflächenwässer)
    20. Vorsorge (Lage und Größe) für den Bau oder die Einrichtung von Schutzräumen
      (gemäß § 65 NÖ BauO und §§ 171 und 172 NÖ BTV)
    21. Lage und Größe der Kinderspielplätze
      (gemäß LGBL. 8215-0 und LGBL. 8215/1-0)
  2. Inhalte in den Einreichplänen gemäß § 19 NÖ Bauordnung 2014
    1. Grundrisse aller Geschosse (M = 1:100) inkl. Dachdraufsicht
      (farbige Darstellung laut Legende für Grundrisse und Schnitte!)
    2. Schnitte (M = 1:100) durch Stiege, mit angrenzendem Gelände, inkl. Eintragung der Gebäudehöhen gemäß § 53 NÖ Bauordnung 2014
      Bezugsniveau (Erdgeschoß ±0,00 = xxx,xx Meter über Adria) gezeichnet von Grundstücksgrenze bis zur Grundstücksgrenze!
    3. Alle Gebäudeansichten (M = 1:100) inkl. angrenzendem Geländeverlauf (Altbestand und Neuplanung) jeweils mit Höhenknoten
    4. Darstellung der Straßenansicht auch mit Ansichtsstreifen (jeweils ca. 3 Meter) der Nachbargrundstücke
    5. Einfriedung: Ansicht (M = 1:100) und Detailschnitt (z.B. M = 1:20) gezeichnet über die gesamte Grundstücksbreite!
      Darstellung der Ausgestaltung zu
      1) öffentlichen Gut: maximale Höhen, Neigung des Gehsteigs
      2) den Nachbarliegenschaften: Höhenunterschiede der Liegenschaften
      (Zaun, Sockel, Fundament, Raseneinfassungssteine, Rigol, etc.)
    6. Fäkalkanal mit Gefälle, Durchmesser, Material und Kanalsohle, lt. ÖNorm B 2501
    7. Regenwasserkanal inkl. Regenabfallrohre und Regensinkkästen

 

  1. Inhalte in der Baubeschreibung gemäß § 19 NÖ Bauordnung 2014
    1. Umfang der Bauausführungen (Kurzbeschreibung, Bauteile, Bauabschnitte, etc.)
    2. Größe des Baugrundstückes
    3. Flächenbilanz: Verbaute Grundrissfläche (alt + neu), Umbauter Raum (alt + neu), etc.
    4. Nutzflächen (alt + neu); Zusammenstellungen nach Einheiten, nach Geschoßen, etc.
    5. Beschreibung der geplanten Bauausführungen
      (Materialien der Bauteile, Aufbauten für Boden, Wand und Decke)
    6. Angaben über Brand-, Schall- und Wärmeschutz
    7. Verwendungszweck des Bauwerkes (Raumnutzungen, etc.)

 

 

 
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